Es wird ernst

Endlich ging es los. Wir sagten Burkhards ade.

Aus der geplanten Abfahrt um 9 Uhr wurde nichts. War gar nicht so einfach uns „los zu reißen“. Einige Nachbarn kamen zur persönlichen Verabschiedung. Diese Herzlichkeit wird uns für viele Monate fehlen.

Eine Stunde später als geplant passierten wir das Orts-Ausgangsschild.Wir gehen auf große Tour.

Für alle Fälle tankten wir noch 30 Liter Diesel. Für die Verschiffung darf der Tank nur max. zu einem Drittel voll sein. Es könnte aber sein, dass wir in einen Stau geraten und etwas mehr als den geplanten Verbrauch haben würden.

Mit ein paar kurzen Stopps, aber auch Staus kamen wir nachmittags in Bremerhaven an. Auf dem Wohnmobil-Stellplatz Fischkai / Hoebelstraße fanden wir – neben einigen bereits stehenden Wohnmobilen – einen Platz, Kostenpunkt 10 €, Strom war extra, dafür die Entsorgung kostenlos.Ganz modern – alles per Automat.

Trotz kühler Temperatur und einer steifen Brise war der Platz gut besucht.

Wir unternahmen noch einen Rundgang, u. a. um herauszufinden, wo sich die Waschanlage befindet.„Waschsalon“ u. a. für Wohnmobile.

Inzwischen war es Zeit für’s Abendbrot. In einer „Fressmeile“ am Hafen fanden wir ein nettes Lokal. Die Wahl war gut, das Essen sehr lecker.Das Angebot war verlockend und versprach nicht zu viel.leckere Bratkartoffeln aus der Pfanne und nicht aus der Friteuse.

Es war schon recht dunkel, als wir uns auf den Heimweg machten.abendliche Hafenatmosphäre

Nachts kühlte es auf bis zu +1 ° ab, das war uns dann etwas zu kühl. Also  warfen wir doch noch mehrmals 50 Cent zum Heizen in den Stromautomaten ein, um es etwas kuschelig zu haben.

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